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Selbst gemacht: Rhabarbersirup

Selbstgemachter Rhabarbersirup

Selbstgemachter Rhabarbersirup

Jedes Jahr fiebere ich aufs Neue der Rhabarber-Saison entgegen, die, wie ich finde, am Besten gar nicht enden sollte! Ob im Kuchen als Konfitüre oder als Schorle: seinen süß-sauren Geschmack finde ich einfach einzigartig erfrischend! Damit ich dieses Jahr länger in den Genuss von Rhabarber komme, habe ich ihn zu Sirup verarbeitet. Prima um Sekt,  Gin & Tonic oder Mineralwasser aufzupeppen.
Und hier kommt auch schon das Rezept für euch. Und keine Sorge: Es ist wirklich simpel!

Zutaten
750 g Rhabarber
500 g Zucker
300 ml Wasser
Saft einer 1/2 Zitrone

Zubereitung
1
Flasche oder Gläser plus die dazugehörigen Deckel mit heißem Wasser aus- bzw. abspülen und an der Luft trocknen lassen.
2 Die Enden der Rhabarberstangen abschneiden, gut unter fließendem Wasser säubern und grob in Stücke schneiden. Rhabarberstücke zusammen mit dem Zucker in einen Topf geben, vermischen und rund 1 Stunde ziehen lassen.
3 Wasser und Zitronensaft hinzugeben. Das Ganze zum Kochen bringen und rund 25 Minuten köcheln lassen, bis die Rhabarberstückchen zu Mus zerfallen.
4 Rhabarbermus durch ein feines Metallsieb in einen anderen Topf passieren, mit einem Löffel zum Schluss leicht ausdrücken. Das Ganze erneut aufkochen und etwa 5 Minuten sprudeln lassen.
5 Das kochend heiße Sirup in die bereit gestellten Gläser füllen, gut verschließen und auskühlen lassen. Er ist jetzt so rund ein Jahr haltbar.

Tipp: Wenn man den Rhabarber (wie in diesem Rezept) nicht schält, erhält er eine tolle pinke Farbe!

 

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Erfrischend & Süß-Sauer: Eine Rhabarberschorle mit dem Sirup

 

Pssst! Auch mit hausgemachtem Holunderblütensirup lassen sich Drinks verfeiern. Hier findet ihr das Rezept dafür.

 

 

 

 

 

 

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3 Kommentare zu Selbst gemacht: Rhabarbersirup

  1. doris wollenschlaeger 18. April 2017 um 22:14 #

    Einfach klasse, vielen Dank für das schöne Rezept!
    Den Sirup werde ich kochen und bin jetzt schon super neugierig.

    • Teresa Lehner
      Teresa Lehner 19. April 2017 um 9:10 #

      Liebe Doris,

      wie schön! Das freut uns sehr!:-)

      Ganz viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!:)

      Liebe Grüße,

      Teresa

Trackbacks/Pingbacks

  1. Die Lösung: Prisecco! - slowly veggie! Blog - 6. Juli 2015

    […] nicht einfach zu beantworten. Wasser? Ja, sowieso. Apfelschorle? Höchstens nach einer Wanderung. Rhabarberschorle? Super! Super lecker. Gibt’s nur kaum irgendwo. Alkoholfreier Sekt? Nein, definitiv nicht. Virgin […]

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