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Recup – das umweltfreundliche Pfandsystem für euren Coffee to go

Einwegbecher sind ja schon länger ein Riesen-Problem in unserer Gesellschaft. Ein Münchner Startup hat dem jetzt den Kampf angesagt und eine smartes Pfandsystem für Kaffeebecher gestartet. Hier erfahrt ihr, wie das funktioniert und welche Cafés schon mitmachen.

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In die Recup-Becher passen bis zu 500 ml. (Foto: Recup)

Gestern war ich wieder mal in meinem Lieblingscafé um die Ecke, um mir schnell einen Koffeinboost fürs Büro mitzunehmen. Dabei erzählte mir der Barista meines Vertrauens ganz aufgeregt, dass sie ihren Coffee to go ab heute in Recup-Bechern verkaufen. Rec..bitte was? Recup! Das ist in etwa ein Pfandsystem für Kaffeebecher. Cool, oder?

Denn in Anbetracht der Tatsache, dass in Deutschland jährlich 40.000 Tonnen Müll durch Einwegbecher produziert werden, ist es höchste Zeit etwas zu tun. Das hat sich auch ein Münchner Startup gedacht und das Recup-Projekt gestartet.
Schon nach vier Wochen machen nun 50 Münchner Cafés mit. Und die Zahl wächst weiter….

Aber wie funktioniert es genau?
Ganz einfach: Ihr bekommt bei der Bestellung statt eines Pappbechers einfach den schicken Recup, einen Mehrwegbecher aus Kunststoff. Dafür bezahlt ihr einen Euro Pfand, den ihr bei der Rückgabe natürlich wieder bekommt. Der Becher wird dann gereinigt und kann laut der Macher bis zu 500 Mal benutzt werden.

Und wo gibt man die Becher zurück?
Der große Vorteil ist, dass ihr die Becher nicht dort zurückgeben müsst, wo ihr sie gekauft habt, sondern ihn in einem der 50 Partnercafés in ganz München, die auch alle das Recup-System verwenden, zurückgeben könnt.

Welche Cafés mitmachen, könnt ihr direkt in der App oder auf der übersichtlichen Karte der Homepage nachschauen.

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