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Lissi liebt: Die besten Alternativen zu Frischhaltefolie & Co

Alufolie, Frischhaltefolie und Plastiktüten sind für Viele kaum aus dem Haushalt wegzudenken, dabei sind sie nicht gerade umweltfreundlich. Höchste Zeit also für naturschonende Alternativen! Ich habe euch hier meine 5 besten Tipps zusammengestellt, mit denen ihr Alufolie im Alltag vermeiden könnt.

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Lieber mal zu Glas statt zu Alu-, Frischhaltefolie oder Plastiktüten greifen. (Foto: unsplash)

1. Wiederverwendbare Frischhaltefolie aus Bienenwachs

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Die kanadische Firma Abeego macht es vor. Das naturfreundliche Material lässt sich wie einzelne Alufolie auf Schüsseln spannen oder wickelt ganz einfach Gemüse und Obst ein. Durch die Handwärme wird das Bienenwachs in den Tüchern geschmeidig und das Material passt sich an und haftet an den Gegenständen. Nach der Verwendung kann es mit einem kalten, nassen Tuch gereinigt und dann wieder verwendet werden. Bei guter Pflege sollen die Tücher bis zu zwei Jahre halten. Außerdem bestehen die Tücher aus Hanf-Fasern, Bio-Baumwolle, Baum-Harz und Jojobaöl. Neben dem kanadischen Hersteller gibt es mittlerweile auch Jaus’n wrap aus Österreich. Das Familienunternehmen stellt die Wachstücher in Handarbeit und aus biozertifiziertem Bienenwachs her.

 

2. Grillen mit Mais- oder Bananenblättern

Gemüse ist mein Fleisch und das soll auf dem Grill bitte nicht die Aromen der Steaks meiner Mitgriller aufnehmen. Deswegen esse ich beim Grillen meistens Fetapäckchen oder Grill-Gemüse. Statt mein Grillgut in Alufolie zu packen, kann man auch toll in Mais- oder Bananenblätter verwenden. Sie sind umweltfreundlich, lassen sich problemlos mitgrillen und sehen auch noch viel schöner aus auf dem Grill, als die leidigen Alupakete. Die Blätter bekommt ihr ganz einfach im Asia-Markt eures Vertrauens.

 

3. Glas und Metalboxen zum Mitnehmen

Ja, ich weiß, den Tipp hat mittlerweile jeder mitbekommen, aber man kann es einfach nicht oft genug sagen: Glas und Metallboxen sind super Alternativen zu Plastikboxen. Also tut der Umwelt ein Gefallen und werft eure Twist-Off-Gläser nicht alle in den Müll, sondern bewahrt darin euer Essen auf oder nehmt sie für den Lunch mit ins Büro. Butterbrote und Pasta sind natürlich appetitlicher in einer hübschen Metallbox. Die gehen auch nicht so schnell kaputt wie Glas. Schöne Gläser findest du hier.

 

4. Butterbrotpapier

Als ich noch ein Kind war, wurde mein Schulbrot immer in Pergamentpapier gewickelt. Heute mache ich das eigentlich nicht mehr. Dabei ist Pergamentpapier sehr viel umweltfreundlicher als die Alufolie. Zudem lassen sich die Butterbrottüten oder Lunchpakete mit bunten Bändern und Buchstaben hübsch dekorieren und werden zum Hingucker im Büro.

 

5. Selbstgemachte Lunchtüten

Als ich dieses Video gesehen habe, fand ich die Idee erstmal nicht so toll. Aber eigentlich tragen wir unser Essen doch tagtäglich in Plastik herum, warum also nicht in diesen handgemachten Lunchbags? Nähen kann man sie aus babyfreundlichem Stoff, dass auch für Lätzchen etc. verwendet wird, denn es ist mit einer wasserabweisenden Schicht versehen und lässt sich so besonders gut reinigen.

Lissi liebt:

Mein Favorit ist immer noch das einfache Glas oder eine glänzende Metall-lunchbox. Warum? Na, weil sie immer wieder verwendet werden können und so schön unkompliziert sind. Aber gerade bei wenig Platz im Kühlschrank würde ich auch zu der Plastikfolien-Alternative von Abeego greifen. Die Idee hinter den Wachstüchern finde ich nämlich genial!

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2 Kommentare zu Lissi liebt: Die besten Alternativen zu Frischhaltefolie & Co

  1. Claudi 8. Juni 2017 um 8:45 #

    Ein toller Beitrag, der mir wirklich gut gefällt!
    Wir als Familie haben uns komplett von Alufolie getrennt, und ja das geht tatsächlich 🙂
    Alternativen gibt es genug, einmal zum Glas greifen wie hier beschrieben, oder in dosen oder Butterpapier und so weiter, es gibt wirklich viele Möglichkeiten. Wer sich mit dem Thema ein wenig auseinandersetzt, wird schnell merken, das Alupapier für uns Menschen das reine Gift ist. Es reicht schon aus, sein Essen darin einzuwickeln, allein schon dadurch werden kleinste Teile von Alu mit dem Essen aufgenommen die dann im Körper bleiben!

    • Teresa Lehner
      Teresa Lehner 8. Juni 2017 um 16:08 #

      Liebe Claudi,

      freut uns sehr, dass dir der Artikel so gut gefallen hat!
      Danke für den Tipp!

      Liebe Grüße,

      Teresa

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